| Erfahrungsberichte Ausrüstung |
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Oftmals zeichnen sich gerade Markenprodukte mit Qualität und Innovation aus. Radtaschen zum Beispiel sollen die Ausrüstung über viele hunderte Kilometer transportieren. Was bringt die billigste Radtasche, wenn die Halterung bricht oder sich die Tasche beim ersten Regenschauer als Feuchtbiotop entpuppt. Welchen Nutzen hat ein billiges Zelt, dessen Stangen nach dem dritten Aufbau bersten und den Insassen mitten in der Nacht eine kalte Regendusche schenkt. Welch ein Ärgernis, wenn die gute billige Reifendecke nach nur wenigen Kilometern wieder einen Plattfuss aufweist, weil ein einfacher spitzer Stein, den Fahrradmantel und den Schlauch durchbohrt hat. Oft sind es die einfachen Dinge die beim Kauf unberücksichtigt bleiben. Mehr Freude am Rad, an dieser Stelle sollte jeder Rad- und Teilekäufer seine Anschaffung ausgiebig überdenken und auch Alternativen in Erwägung ziehen.
Zeit zum Umdenken:
Der Fahrspass soll an erster Stelle stehen. Wichtig also, vor dem Kauf überlegen, welche Erwartungshaltung, Einsatzzweck, Einsatzhäufigkeit und Pflegebedarf an das Produkt gestellt wird. Der Freude am Radfahren und Radtouren sollte an dieser Stelle nichts mehr im Weg stehen. Allgemeine Erfahrungen:Jeder hat bisher seine mehr oder weniger guten Erfahrungen mit Fahrrädern und Teilen gemacht. Nach vielen Jahren kann ich ein Lied von etlichen Erlebnissen singen. Ob Rahmen-, Gabel- oder Felgenbruch. Ob Lager-, Zubehör- oder Reifenschäden. Bis auf wenige Teile wanderte früher oder später alles in die Tonne. Teils aufgrund unsauberer Fahrweise oder Unfälle, aber oftmals auch direkt nach dem Neukauf. Niemand kann sich davor schützen. Nachfolgende Beschreibungen dienen als Entscheidungshilfe für Kauf oder Nichtkauf.
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